Ursprünglich kommt das Kraut ( lat.: Melissa officinalis) mit den weissen Blüten aus Südeuropa, aber längst ist es auch bei uns heimisch. Im Mittelalter war es sogar Pflicht, Melisse in Klostergärten anzubauen. Vielleicht litten die Mönche unter Nervosität, denn Melisse wird überwiegend zur Beruhigung des Nervensystems und bei » Schlafstörungen angewendet, als » Tee oder entspannender Badezusatz. Und auch bei der Hautpflege ist Melisse ein wertvoller Zusatzstoff: Sie wirkt antibakteriell und steckt deshalb in vielen » Cremes und Reinigungsprodukten für ölige und unreine Haut. Übrigens: Melisse riecht auch noch lecker – nach Zitrone.