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(lat. „Mannbarkeit“). Im Alter von durchschnittl. 10 Jahren beginnen im menschlichen Körper der Pubertät zugrunde liegende hormonellen Veränderungen. Wachstumshormone werden vermehrt ausgeschüttet, durch die Produktion von » Geschlechtshormonen kommt es zur sexuellen Reifung. I.d.R. ist die Geschlechtsreife bei Mädchen mit 18 und bei Jungs mit 20 Jahren durchlaufen. Der Körper verändert sich mit jedem Tag ein bisschen mehr, und auch im Gehirn geht „einiges durcheinander“. Die Mädchen bekommen im Alter zwischen 10 und 11 Jahren einen gehörigen Wachstumsschub, als erstes werden die Hände und die Füße größer. Auch die Brust und die ersten Schamhaare beginnen zu wachsen. Mit 12 Jahren „schießen“ sie meist noch mal richtig in die Höhe, außerdem entwickeln sich die Schweißdrüsen, und das Schamhaar beginnt sich zu kräuseln. Zwischen 13 und 14 setzt dann meistens die erste Regelblutung ein, dann werden auch das Becken und die Hüften breiter, unter den Armen bildet sich ein zarter Flaum. Mit 15 ist die Brust ausgewachsen, der Zyklus wird regelmäßiger und der erste Eisprung setzt ein. Ein Jahr später sind die Mädchen voll fortpflanzungsfähig. Bei den Jungen setzt die Pubertät mit rund 12 Jahren ein, also etwas später als bei den weiblichen Teenagern. Zuerst wachsen die Hoden, der Hodensack und die Schamhaare. Dann beginnt auch der Penis größer zu werden. Im Alter von 13 folgt der Wachstumsschub, der sich im Schnitt über drei Jahre hinzieht. Bis die Jungs 15 Jahre alt sind, haben die meisten ihre erste Ejakulation gehabt, dann wachsen auch erste Körper- und Gesichtshaare und die Schweißdrüsen entwickeln sich. Mit 16 ist die Pubertät bei den meisten beendet. Die ersten reifen Samenzellen werden produziert. Und noch etwas verändert sich: Die Stimme der Jungen ist nach dem Stimmbruch etwa eine Oktave tiefer.

Die Thematik Pubertät » medizinisch betrachtet ist sehr komplex, wir beschränken uns auf ein paar Tipps in Bezug auf wellness, beispielsweise das Thema » Hautpflege. Wer kennt sie nicht – die unliebsamen Begleiter auf Gesicht, Rücken und Brust: die Pickel und Mitesser, die wenn sie sehr vermehrt auftreten als Akne bezeichnet werden? Je nach Schweregrad, kommen natürliche, medikamentöse oder kosmetische Behandlungsmethoden in Frage. In der Natur wachsen viele Pflanzen mit antibakterieller und entzündungshemmender Wirkung (z.B. » Aloe Vera, Heilerde, Kamille, » Teebaumöl). Die Einnahme von Hefe und Zink kann sehr nützlich sein, der Haus-oder Hautarzt kann Medikamente (Antibiotika, Hormonpräparate oder/und spezielle » Vitamine) verschreiben, und ein Besuch bei einer Kosmetikerin ist wirklich empfehlenswert da eine » Kosmetikbehandlung in der Regel on top auch noch sehr entspannend und wohltuend ist.

Die Pubertät hat nicht nur körperliche Veränderungen zur Folge, sondern sie beeinflusst auch den emotionalen Zustand und das Sozialverhalten der Jugendlichen. Die Pubertät gilt als eine der schwierigsten Entwicklungsphasen, sie kann nicht nur für den Heranwachsenden sondern auch für die ganze Familie anstrengend werden. Der Jugendliche erlebt die Pubertät als eine Zeit der Unsicherheit, als eine Zeit der großen Sprünge von der Kindheit in das Erwachsenenalter. Wie die Jugendlichen selbst erleben aber auch die meisten Eltern in der Phase der Pubertät ebenfalls ein breites Spektrum an Emotionen, es gibt Zeiten der Ermüdung, Entmutigung, der Verzweiflung wie auch Zeiten der Freude und des Stolzes wenn Eltern feststellen, dass die Grundlage für eine Eltern-Kind-Beziehung – die sog. Erziehung - Früchte trägt. Eine Menge an Vertrauen, Toleranz, Verständnis gegenüber dem „Pupertierenden“ ist erforderlich, » Liebe, Humor und auch „Helferlein“ wie » Entspannungsübungen bieten gute Möglichkeiten, die » Balance zu wahren bzw. wieder herzustellen.

- > siehe auch » Zitate Kinder