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Es ist mittlerweile eine gesicherte Erkenntnis, dass ein großer Anteil von Lebewesen einen Sinn für das Erdmagnetfeld besitzt. Bei Zugvögeln ist dieses schon lange bekannt. Allerdings war die Frage, wo ein solcher Sensor für das Magnetfeld bei den Vögeln sitzt – eventuell beim Schnabel – nicht ausreichend erforscht. Nun sind bestimmte Moleküle, deren Lichtempfindlichkeit mit der Magnetfeldrichtung korrespondiert, in der Netzhaut von Zugvögeln gefunden worden.

Bei Lachsen und Regenbogenforellen hingegen wurden in der Nase Zellen entdeckt, in denen Magnetit enthalten ist. Magnetit ist ein Mineral mit magnetischen Eigenschaften. Die Wissenschaftler gehen nun bei beiden Fischarten davon aus, dass diese das Erdmagnetfeld zur Orientierung benutzen.

Das Vorhandensein von magnetithaltigen Zellen wird auch bei anderen Tieren vermutet.

Sogar bei einigen einfach organisierten Bakterien ist die Fähigkeit festgestellt worden, bei der Suche nach optimalen Lebensbedingungen das Erdmagnetfeld zu nutzen. Diese meist im Schlamm von Gewässern weit verbreiteten Mikroorganismen besitzen in ihrem Zell-inneren sog. Magnetosome. Das sind kleinste Magnetit-Kristalle. Die zu einer Kette angeordneten Chromosomen verhalten sich ähnlich einer Kompassnadel.

Das Bremer Max-Planck-Institut für Marine-Mikrobiologie hat Forschungen veröffentlicht, wonach ein bestimmtes Protein die Magnetosomen ausrichtet. So schaffen es die Bakterien, aufgrund der Erdmagnetfeld-Linien Oben und Unten zu unterscheiden. Eine - so schlussfolgern die Forscher - unbedingte Voraussetzung, um die Wasserschichten ansteuern zu können, in denen es die besten Lebensbedingungen gebe.

Die Wirkungsweise des Erdmagnetfeldes auf und bei Menschen ist vielfach beschrieben worden. Dies zumeist allerdings als persönliche Erfahrungsberichte. Vereinzelt gibt es auch wissenschaftlich qualifizierbare Tests, z. B. der Nachweis der verbesserten Durchblutung.

Nun ist es der Forschung gelungen - wenn auch zunächst bei Tieren und kleinzelligen Lebewesen - nachzuweisen, dass und auf welche Art und Weise Lebewesen mit dem Erdmagnetfeld kommunizieren und wie lebensnotwendig dies für sie ist.

Sicherlich wird es der Forschung gelingen, einen solchen Nachweis auch über den Menschen zu führen. Das ist sicherlich wichtig für diejenigen, die einen wissenschaftlichen Nachweis brauchen. Alle anderen, die sich die Fähigkeit bewahrt haben, auf die Kraft der Natur und auf ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu vertrauen, nutzen weiterhin die vielfältigen Magnetfeld-Produkte, die auf dem Markt vorhanden sind. Die Wirkungsweise wird beschrieben als eindeutige Steigerung der Energie und damit des Fit-Seins. Viele gewinnen nach Jahren gestörten Schlafs endlich zu einem erholsamen tiefen » Schlaf, in dem ihre gesamten Kräfte wieder mobilisiert werden und sie somit Energie gewinnen. Die Wirkung des erholsamen tiefen Schlafes kann man sich so vorstellen, dass bei jedem einzelnen der sog. „innere Doktor“ seine Tätigkeit entfalten kann. Vielleicht ist das eine Erklärung für die vielen unterschiedlichen Wirkungsweisen, von denen aus Erfahrung berichtet wird: So zum Beispiel bei lang anhaltenden Schlafstörungen, bei und gegen Schuppenflechte, Neurodermitis, fast allen Arten von » Allergie, bei Schmerzzuständen an der » Bandscheibe, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, bei » Migräne-Attacken und vielem Anderen mehr. Außerdem natürlich zur Steigerung der Energie und des Wohlbefindens, so dass jeder zu seinem Gleichgewicht und damit seiner » Balance findet.