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Der Begriff Hormon

(griech.- hormao - > antreiben, anregen). Entdeckt wurden Hormone in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts; der Begriff Hormon wurde von » Ernest Henry Starling geprägt.

Hormone sind sog. körpereigene Übermittler für Informationen, steuern die verschiedensten Vorgänge im Körper. Der sog. Hormonhaushalt ist durch komplizierte, störungsanfällige Rückkopplungssysteme geregelt.

Hormone wirken nicht selbst. Hormone wirken nur auf bestimmte Zielorgane, sind entspr. vielmehr Boten, die von einer Zellart in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden und an anderen Zellen „andocken“, wenn diese Zellen dafür "Andockstellen" haben. Die Zellen reagieren auf Hormone, indem sie ihre Produktion verändern. Es sind also nicht die Hormone selbst, die etwas im Körper verändern, sie sind soz. eher nur die Auslöser.

Wir spüren und erleben Hormone wenn wir verliebt sind: all unsere » Sinne sind geschärft, das » Herz schlägt höher. Wir spüren und erleben Hormone nicht nur in der Phase der » Pubertät oder in der Phase des » Klimakteriums. Hormone – sie verhelfen unserem Körper zu jugendlichem Aussehen, lassen uns wach oder müde sein, ruhig oder nervös, seelig oder gereizt. Hormone- die Botenstoffe des Körpers bestimmen unser ganzes Leben und unser Wellness-Gefühl.

Bislang kennen wir rd. 50 verschiedene Hormone, an dieser Stelle möchten wir momentan aber nur ein paar Beispiele geben

» Adrenalin (lat.-> ad = zu, ren = Niere) ist ein im Nebennierenmark gebildetes Hormon. Adrenalin hat ein breites Wirkungsspektrum. Als Stresshormon wird es u.a. freigesetzt (ausgeschüttet) bei körperlicher u...

» Androgen (griech. - > andro = männlich, gen = erzeugend) ist ein Sexualhormon. Vertreter sind u.a. Testosteron, Androsteron, Androstendion sowie Dehydroepiandrosteron (DHEA).

» Cortisol ist ein ist ein lebenswichtiges Hormon und sog. Stresshormon. Cortisol besitzt ein sehr breites Wirkungsspektrum und hat im Stoffwechsel vor allem auf den Kohlenhydrathaushalt, den Fettstoffwechsel...

» DHEA ist ein chemischer Verwandter von Testosteron und Estrogen und ein sog. Precursor (Vorläuferhormon). Es ist die Vorstufe sowohl für männliche Hormone (Androgene) als auch für weibliche Hormone (Öst...

» Gestagen oder Gelbkörperhormon. Neben den Östrogenen sind die Gestagene die zweite wichtige Klasse der weiblichen Geschlechtshormone. -> siehe auch Progesteron

» Melatonin Produziert wird es im menschlichen Körper in der Zirbeldrüse (Epipyhse), die die Melatonin-Ausschüttung bzgl. des körperlichen Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Erhält das Auge tagsüber Lichteinfluss sor...

» Östrogen ist ein weibliches Geschlechtshormon . Östrogene bewirken z.B. in der Pubertät die Ausbildung der typischen weiblichen Geschlechtsmerkmale, sind u.a. verantwortlich für den Eisprung und bereiten - ...

» Oxytocin ist ein Hormon. Oxytocin hat eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess. Gleichzeitig beeinflusst es auch das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern. -> siehe auch Sex

» Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon (Gestagen). Gebildet wird es in der zweiten Phase des Menstruationszyklus sowie (in wesentlich höheren Mengen) während der Schwangerschaft.

» Serotonin das sog. "Glückshormon" steuert beim Menschen den Gemütszustand(siehe auch Lachen sowie Mood Food), den Schlafrhythmus, den Sexualtrieb und die Temperatur im Körper.

» Testosteron ist ein wichtiges Sexualhormon (Androgen). Testosteron ist ein Kunstwort, abgeleitet von testis = Hoden und Steroid. Es kommt bei beiden Geschlechtern vor, unterscheidet sich dabei aber bei Frau u...

» HGH ist die Abkürzung für das Wachstumshormon "Human Growth Hormone" und wirkt in mancher Hinsicht im Körper ähnlich wie Testosteron oder DHEA. Wie der Name schon erkennen lässt werden durch dieses Hor...

siehe auch » Phytohormone

» Adrenalin