Es gibt rd. 60 Arten von Teebäumen.
Teebaum
Der wichtigste Teebaum ist die in Australien vorkommende Art „Melaleuca alternifolia“– aus ihm wird überwiegend das Teebaumöl (teatree oil)gewonnen. Der Baum wird bis zu 70 Metern hoch, aus den Blättern dieses Teebaums wird Öl hergestellt. Teebaumöl riecht sehr streng Die Gewinnung dieses Öls ist aufwendig, ein „scheinbar preiswertes Angebot“ leider oft von schlechter Qualität. Teebaumöl wird sehr dünn aufgetragen. Es ist lange haltbar – der Kauf eines hochwertigen Produkts lohnt sich
Teebaumöl gehört seit jeher zu den Heilmitteln der » Schamanen. Man kann wohl sagen, dass das Teebaumöl als „Allround-Waffe“ genutzt wurde und wird. Die australischen Ureinwohner verwendeten Teebaumöl bei offenen Wunden, Hautinfektionen, Erkältungskrankheiten, Zahnfleischentzündungen und beim Läusebefall. Zahlreiche Erfolgsstorys haben Teebaumöl in den vergangenen 20 Jahren auch in Deutschland zu einem sehr beliebten Wellness-Produkt gemacht. Heute fehlt es wohl kaum noch in einer Hausapotheke. Nach neuesten Forschungen wird durch die Inhaltsstoffe des Öls die körpereigene Abwehrkraft gestärkt, außerdem sind die Inhaltstoffe des Teebaumöls äußerst wirksam gegen Bakterien, Pilze und verschiedene Virenstämme. Wie bei jedem Naturheilmittel gibt es natürlich auch Unverträglichkeiten auf Teebaumöl, sie sind jedoch eher selten; Teebaumöl ist u.a. auch ein sehr gutes Desinfektionsmittel, auch für Kinder. Teebaumöl in unserer „Hausapotheke“ wird pur oder verdünnt angewendet. Weltweit bedient sich die » Kosmetikindustrie auch gerne des Teebaumöls als Inhaltstoff z.B. bei der Produktion von Badezusätzen, Deodorants, Handcremes, Körperlotionen, Shampoo, Seifen, Mundwasser und Zahnpasta. Teebaumöl kann „so ganz nebenbei“ auch als sog. natürliches Konservierungsmittel eingesetzt werden.