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Braunalgen

An der Küste sind Blaualgen ein Ärgernis - auf dem Teller sind Rotalgen eine Delikatesse. In Asien sind sie fester Bestandteil des Speiseplans, in der französischen und irischen Küche sind sie ebenfalls keine Unbekannten. Jetzt gewinnen Rotalgen auch in Deutschland als Nahrungsmittel an Bedeutung:

Algen aus der Sylter Algenfarm

Rotalge

Seit einiger Zeit beschäftigt sich das Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung mit der Züchtung von Algen auf » Sylt. Das Ziel ist es dabei, die natürliche Wachstumsphase der Algen so zu nutzen und einzustellen, dass eine wirtschaftliche Produktion ganzjährig umgesetzt werden kann.
"Gesund, nahr- und schmackhaft und vor allem das einzige Gemüse, für dessen Erzeugung wir kein Süßwasser benötigen. Und Süßwasser ist ein knapper Rohstoff," sagt Prof. Dr. Klaus Lüning, der die Tauglichkeit von Nordseealgen für die menschliche Nahrung untersucht hat.
Klaus Lüning ist unter den Sylter Gourmetköchen eine Instanz. Exklusiv beliefert er sie mit frischen Rot- und Braunalgen. Die züchtet der Meeresbiologe auf der Insel-Algenfarm, der einzigen in Deutschland.
siehe auch » Meeresgemüse